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Lucia Herden, 1963 im sächsischen Dohna geboren, hat mehrmals die Republik Senegal bereist. Kein Wunder also, dass die warmen, starken Erdtöne ihrer Bilder an den afrikanischen Kontinent erinnern, an das Ursprüngliche, Naturnahe und doch Geheimnisvolle eines Landes mit ganz eigener Kultur.
Einige ihrer hier gezeigten Werke sind jedoch nicht so sehr Bilder, eher Banner aus großen Papieren, mit vielschichtigen kalligraphischen Elementen. Eingeschriebenes ist sichtbar und doch in seiner Lesbarkeit dem Verständnis des Betrachters entzogen. Im Überlagern sind die Worte flüchtig. Dennoch ist nichts verloren, sondern aufgeladen, um aus der Tiefe wirksam zu sein.
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